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Es ist sicherlich nicht einfach, unsere Musik einzuordnen. Wir legen weniger Wert auf Stilpflege, vielmehr wollen wir die ursprüng- liche Fröhlichkeit, den Optimismus und die Spielfreude, die so nur dem Dixieland eigen ist, vermitteln. So finden sich in unserem Repertoire tra- ditionelle Standards wie "All of me", "Creol love call" oder "Marchie". Ohne Klassiker geht nun mal nichts! Auch Interpretationen einiger Songs von Kurt Weill spielen wir, unser Trompeter liebt diese Titel und übertrifft sich dabei oft selbst! |
Andererseits fühlen wir uns dem Blues ver- pflichtet, beide, Dixi und Blues haben ihren Ursprung im Süden der USA. Wer kennt nicht den "Tin roof blues" oder den "Basin street blues"? Außerdem ist unser Sound doch ganz schön gitarrenlastig, so bekommen alle Songs einen anderen Charakter als sonst üblich. Ein wenig von der Gitarre leben auch Lieder wie "Shout 'em aunt Tillie" von Duke Elling- ton oder "Mercy, mercy, mercy". Auch der bekannte "Worksong" zählt zu dieser Sparte.
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| Wir
verbeugen uns vor Louis Armstrong ("Hello Dolly" u. "Blueberry
Hill"), machen einen kleinen Ab-
stecher in die goldenen zwanziger Jahre -"Yes, Sir" und "Black battom"- und runden mit Spirituals wie "Down by the riverside", "Over in the gloryland" oder "When the saint's ...." ab. Einer der Höhepunkte unseres Programms ist Solojow's "Midnight in Moscow"; ein wenig haben wir da von Kenny Ball gelernt. Längst nicht vollständig ist diese Aufzählung, als Querschnitt mag sie angehen. Wichtig noch für Veranstalter: 4-5 Stunden Unterhaltung, niveauvoll, zeitlos und den Beifall fast jeder Altersgruppe findend können wir anbieten. |
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